Er führt zu einem smoothen Körper-High.

Dürfen wir vorstellen: In diesem Glas befindet sich Canna Vine – das neue High End Weed-Produkt! Drin sind fermentierte Trauben und, kein Scherz, Marihuana!

Die Trauben für den Wein werden bei niedrigeren Temperaturen fermentiert. Das führt dazu, dass weniger THC im Wein ist – du wirst zwar high, aber nur körperlich und ganz milde. Das Gefühl von Desorientierung und Verwirrung, das du manchmal nach dem Kiffen bekommst, bleibt aus.

Leider gibt es den Wein bisher nur in Kalifornien und du brauchst dafür ein medizinisches Rezept. Und selbst dann ist es noch teuer: 120 bis 400 Dollar kostet dich eine halbe Flasche.

Wir sind trotzdem sicher: Früher oder später wird sich der grüne Wein auch hier durchsetzen. Gute Ideen müssen schließlich honoriert werden!

Übrigens: Es gibt noch ein zweites abgefahrenes Produkt mit Marihuana: Ebenfalls in Kalifornien – dort scheinen die Leute ziemlich heiß auf Hanf zu sein – entwickelte ein Mann namens Yannick Crespo ein Cannabis-Olivenöl. Es trägt den edlen Namen „Pot d'Huile“.

Aber Achtung bei der Dosierung: Crespo empfiehlt, beim ersten Mal nur ganz wenig aufs Tomate-Mozzarella oder ins Salatdressing zu träufeln. Fünf Milligramm sind die perfekte „Start-Dosis“, sagt der Experte.

Auch beim Olivenöl mit Gras müsst ihr euch leider gedulden, bis es vielleicht irgendwann auch nach Deutschland eingeführt werden darf. Bisher ist das Öl nur in Kalifornien erhältlich, und zwar für ziemlich teure 140 Dollar pro 375 Milliliter.

Quelle: Spoon University