Das sei ein Zehntel der U-Bahn-Flotte, so die Berliner Verkehrsbetriebe am Dienstag.

Während des ganztägigen Warnstreiks am Montag in Berlin haben Graffiti-Sprayer 140 U-Bahnen besprüht. Das sei ein Zehntel der U-Bahn-Flotte, teilte die BVG am Dienstag mit. Auf Twitter teilte das Unternehmen mit, welche U-Bahn-Linien genauer betroffen sind:

Die Graffiti führten angeblich auch einen Tag nach dem Warnstreik am Montag, den 1. April 2019, weiterhin zu verkürzten Zügen und längeren Wartezeiten auf einigen Linien.

Die Einschränkungen würden sich auch in den nächsten Tagen noch fortsetzen. Schuld sind angeblich die Reinigung der Wagen, die eben dauert. Am Dienstag fuhren nach Angaben der BVG 65 besprühte U-Bahnen, die restlichen hätten aus Sicherheitsgründen nicht eingesetzt werden können. Während des Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi waren keine U-Bahnen und Straßenbahnen und nur wenige Busse unterwegs.

[Text: Zusammen mit dpa]

Quelle: Noizz.de