Das hat das Bundeskabinett jetzt beschlossen.

Tattoos entfernen mit Lasertechnik und anderen Geräten, die mit Strahlung arbeiten, dürfen ab dem 31. Dezember 2018 nur noch Ärzte. Dann soll eine entsprechende Neuregelung des Strahlenschutzgesetzes in Kraft treten.

Am Mittwoch hat das Bundeskabinett eine entsprechende Verordnung beschlossen, über die jetzt noch der Bundesrat abstimmen muss.

Bislang können Tätowierer die medizinische Entfernung von Tattoos auch ohne besondere Qualifikation anbieten. Da die Laser-Entfernung eines Tattoos bislang keine Ausbildung erfordert, kann sie auch schlecht kontrolliert werden.

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Dabei kann die Bestrahlung gefährlich sein: Bläschenbildung, Verbrennungen und Narben können entstehen.

Quelle: Noizz.de