Vor Glanz und Glamour zu Ranz und Penner.

Ein exzessives Wochenende in Aintree, bei Liverpool. Eigentlich findet hier das wichtigste Pferdehindernisrennen des Königreiches statt. Es zählt weltweit zu den Rennen mit den höchsten Wetteinsätzen und besten Gewinnprämien. Häufig wird es für die Gefährlichkeit für Pferde und Reiter kritisiert. Immer wieder kommen Reiter bei Stürzen hier ums Leben. Früher war es ein High Society Event. Heute ist es für die Besucher ein niveauloses Besäufnis. In eleganter Kleidung.

Es gibt wohl irgendeinen Reiz für die Briten, sich elegant zu kleiden – nur um sich dann so dermaßen einen reinzustellen, bis man jegliche Kontrolle und jeglichen Anstand verliert.

Die Ruhe vor dem Sturm
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Sie spielen das Pferderennen nach
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Neben den üblichen Eskapaden einiger Damen und Herren, gab es jedoch zwei wirkliche Highlights.

Zum einen schaute der berühmte MMA-Ire Conor McGregor in gewohnt prolliger Manier vorbei.

Zum anderen gewann ein Schotte das Rennen mit seinem Pferd „One for Arthur“.

„One for Arthur“ rast durchs Ziel
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Er ist erst der zweite Schotte, der das prestigeträchtige Rennen seit dem Beginn im Jahr 1836 gewinnen konnte.

Quelle: Noizz.de