Studie zeigt uns, wo unser Sexspielzeug eigentlich herkommt.

Bei Obst vertrauen wir auf die Spanier, bei Möbeln auf die Schweden und beim Sex? Laut einer Studie des Vergleichsportals für Sexspielzeug "Check.toy" kommt das Spielzeug für das Schlafzimmer aus aller Welt. G-Punkt-Vibratoren und Dildos lassen wir extra aus China einfliegen. Nur wenn es an die ganz heiklen Nummern, wie Elektrosex-Spielzeug geht, vertrauen wir dann doch lieber auf das deutsche Gütesiegel "Made in Germany".

Die Chinesen liefern die meisten Toys für den Spaß im Bett

Die Studie zeigt, dass wir bei unseren Lieblingsspielzeugen auf Produkte aus China setzten: 62 Prozent aller Sextoys werden von dort importiert. Ob Dildos (67 Prozent), Vibratoren (82 Prozent) oder Strapons (72 Prozent) - die Gummi-Penisimitate lassen wir gerne extra einfliegen. Aber auch Sexpuppen (81 Prozent) und BDSM Toys (82 Prozent) kommen aus dem fernen Osten.

Die Grafik verrät: Sexspielzeug wird vor allem in Asien hergestellt Foto: Check.toy / Screenshot

Sicherheit suchen wir in deutschen Produkten

Wer es dagegen besonders kinky mag, der greift dann doch lieber auf Produkte aus Deutschland zurück. Gerade bei Elektrospielzeug gehen wir auf Nummer sicher - 55 Prozent tragen das deutsche Gütesiegel. Aber auch in anderen Sicherheitsfragen vertrauen wir in den meisten Fällen auf die deutsche Qualität: 65 Prozent der Kondome stammen ebenfalls aus der Heimat. Genauso wie Toycleaner (42 Prozent) und Potenzmitteln (55 Prozent).

Dessous und Fetisch-Suits kommen aus Taiwan

Wer seinem Schatz vor dem Sex schon mal einen sexy Einblick geben will, greift häufig auf Dessous aus Taiwan oder der Türkei zurück. Lack und Leder sind ebenfalls aus asiatischer Hand. Latexkleidung und Masken werden aus China importiert, Unterhosen und Lederoutfits aus der Türkei. Die Briten sind für ihre Penispumpen bekannt, die Niederländer für Verzögerungsmittel und die Polen liegen bei Latexkleidung ganz weit vorne.

Quelle: Noizz.de