Die Küstenwache jagte ihn auf Jetskis.

Wer kennt das nicht? Du hast es dir gerade für 621 Dollar in einem Seafood-Restaurant gut gehen lassen, willst aber nicht dafür zahlen und springst deshalb ins Meer. Diese Geschichte ist genauso in Australien passiert.

Terry Peck, 33, Möchtegern-Rapper wollte am Sonntagabend die Zeche prellen. Wie der Guardian berichtet, gönnte er sich davor 21 Austern, zwei Hummer, einen Baby-Oktopus und ein paar Corona-Biere. Was dann passiert, erinnert an das Drehbuch einer RTL2-Serie: Terry Peck aka 2pec rennt aus dem Restaurant und sprintet Richtung Meer, um sich in die Fluten zu stürzen.

Der Beginn einer wilden Verfolgungsjagd: Polizisten und Lifeguards schwingen sich auf ihre Jetskis und holen den Mann aus dem Wasser. Als der Rapper später nach seinen Beweggründen gefragt wird, antwortet er: „Der Hummer war ein bisschen verkocht." Noch kreativer ist seine zweite Ausrede. Eine Freundin hätte angerufen und gesagt, sie sei schwanger. Deshalb hätte er die Rechnung nicht bezahlen können. Am Strand habe er sie aber nicht gefunden.

Warum er ins Wasser gesprungen ist, bleibt sein Geheimnis.

Quelle: Noizz.de