Ihr Lieblingswort hat hier Hausverbot!

„Literally I just wanna. . .“-Blah-Blah-Blah! Kim, Khloe und Co sind bekannt dafür, dass sie in jeden dritten Satz die Phrase „literally“ (deutsch „wortwörtlich“) einbauen. Viele Fans von „Keeping up with the Kardashians“ haben das Wort längst in ihr eigenes Vokabular aufgenommen. Die „Continental“-Bar in New York will dieses Wort nicht mehr hören!

Der Besitzer scheint so genervt von zu sein, dass er kurzerhand entschieden hat, jeden Gast, der diese Phrase benutzt, einfach rauszuschmeißen! Weil die Kardashians dafür berühmt sind, „literally" oft und gerne zu verwenden, nennt die Bar das Benutzen des Wortes „Kardashianism“.

In ihrem Fenster klebt ein Plakat auf dem in Großbuchstaben und mit Ausrufezeichen klargestellt wird, wie sehr das Wort in der Bar verachtet wird! Außerdem verdeutlicht der Inhaber, dass man die Bar innerhalb von fünf Minuten verlassen muss, wenn man „Literally“ sagt. Wenn man den Satz mit „I literally“ beginnt muss man auf der Stelle raus!

Der Besitzer findet, das Wort, das nicht genannt werden darf, würde nicht nur zu häufig benutzt, sondern auch in unpassenden Momenten. Bei Twitter reagieren die Leute größtenteils empört, nur einige stimmten ihm zu.

Entwarnung vom Besitzer

Mittlerweile äußerte sich der Besitzer allerdings und klärt auf: Alles nur ein Witz! Zwar könne er das Wort „literally“ wirklich nicht leiden, die Warnung sei aber nicht ernst gemeint. NOIZZ findet: Wäre ja auch albern gewesen, seine eigenen Kunden vor die Tür zu setzen, oder?

Quelle: Noizz.de