Diese Feststellung ist längst überfällig!

Die Weltgesundheitsorganisation hat nun endlich Transidentität von ihrer Liste von mentalen Gesundheitsproblemen genommen. Bei der Weltgesundheitsversammlung in Genf am 25. Mai wurde beschlossen, dass es sich dabei nicht um eine Krankheit, sondern einfach um eine "Nichtübereinstimmung" der Genderidentität handelt. Zuvor wurden Transmenschen als Personen mit einer "psychischen Störung" eingestuft.

Diese Änderung bezieht sich laut "Queer.de" allerdings nur auf Erwachsene und schließt die Transidentität von Kindern und Jugendlichen aus. Intersexualität wird außerdem noch immer als Erkrankung aufgeführt. Die Änderungen sollen 2022 in Kraft treten und dann von Ärzten tatsächlich in der Diagnose von Patient*innen angewandt werden.

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Quelle: Noizz.de