Ein wahnsinniger Rückschritt für alle Transaktivisten.

Donald Trump möchte jetzt Transmenschen und deren Rechte in den USA nicht mehr anerkennen. Der amerikanische Präsident will durchsetzten, dass Menschen sich nicht mehr selbst identifizieren dürfen, sondern nur nach ihrem biologischen Geschlecht klassifiziert werden. Dabei soll es nur die Kategorien männlich und weiblich geben, wie die „New York Times“ berichtet.

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Unter der Regierung von Barack Obama hatten Aktivisten für die Rechte von Transmenschen einige Fortschritte erzielt, die Trump jetzt mit neuen Gesetzesregelungen wieder zunichtemachen könnte.

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Das Geschlecht soll in Amerika bald als unveränderlich gelten und statt an der Geschlechtsidentität nur an den Genitalien eines Menschen festgemacht werden. Besonders absurd: Wer sich als ein anderes Geschlecht fühlt, als das biologisch angeborene, müsse das mit einem DNA-Test „beweisen“.

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Mit der neuen Regelung würde die Anerkennung von 1,4 Millionen Transmenschen rückgängig gemacht werden. Prominente LGBTQ-Aktivisten zeigen sich empört. Der ehemalige Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders twitterte aufgebracht: „Die Grausamkeit dieser Administration kennt keine Grenzen. Wir sollten alles tun, um unsere Transgender-Brüder und -Schwestern zu schützen.“ Der Demokrat ist bekannt dafür, sich für die Rechte von Minderheiten in den USA einzusetzen.

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Auch Popstar Cher machte ihrem Ärger auf Twitter Luft. Die Musiklegende hat einen Sohn, der als Transperson lebt, und regte sich deshalb zu Recht über den Plan Trumps auf. „Fick diese Leute. Wird mein Sohn jetzt wohl in ein Internierungslager geschickt, wo er mit Latino-Kindern in Käfigen gehalten wird, damit Amerika ihn nicht sieht“, twitterte die 72-Jährige.

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Ihr Sohn Chaz Bono, der als Transmann lebt, nutzte den Kurznachrichtendienst ebenfalls, um die aktuellen Geschehnisse zu kommentieren. Er spricht von unglaublicher Wut und der Angst vor Diversity, dabei habe gerade diese Vielfalt seiner Meinung nach Amerika immer außergewöhnlich gemacht.

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Und auch diese Promis und Aktivisten äußerten sich:

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Quelle: Noizz.de