Die Chinesen stellen schlechte Prognosen auf!

Diese Woche feiern die Chinesen ihr Neujahrsfest. Ginge es nach ihrem Mondkalender, dann muss sich die Welt auf ein unruhiges Jahr einstellen - denn es beginnt das Jahr des Hundes.

Der chinesische Tierkreis umfasst insgesamt 12 Tiere; jedes davon hat seine eigene Bedeutung. 2018 rechnen Wahrsager mit Naturkatastrophen, politischen Spannungen und Problemen an der Börse. Aber auch im Privaten kann es Ärger geben.

Der Hund ist zudem in diesem Jahr mit dem Element Erde verbunden - eine Kombination, die es nur alle 60 Jahre gibt. Vor 60 Jahren, im letzten Jahr des Erdhundes, ereigneten sich gleich drei desaströse Erdbeben.

Menschen, die im Jahr des Hundes geboren sind (etwa 1946, 1958, 1970, 1982, 1994 und 2006), gelten jedoch als angenehme Menschen. Sie sind treu, loyal und pflichtbewusst. Auch Ehrlichkeit und Verlässlichkeit gehören zu den positiven Eigenschaften von Hunden. Negativ wird vermerkt, dass Hunde ein skeptisches Gemüt haben und pessimistisch auf die Welt blicken. Sie gelten als launisch und misstrauisch gegenüber Fremden.

Als geeignete Partner für den Hund gelten Menschen, die im Jahr der Ratte, des Tigers oder des Schweins geboren wurden. Probleme soll es dagegen mit Ziegen und Drachen geben.

Wer im Jahr des Hundes geboren ist, muss dieses Jahr ganz besonders aufpassen, sagen Chinesen. Viele tragen das Jahr über rote Farben am Körper, um Unglück abzuwehren. Da Hunde laut der chinesischen Lehre Menschen mit starker Moral sind, gelten Berufe wie Richter, Professor oder Priester als geeignet.

Berühmte Hunde nach dem chinesischen Kalender sind US-Präsident Donald Trump, Hollywood-Star Sylvester Stallone, der britische Prinz William, der King of Rock'n Roll, Elvis Presley, sowie die Models Claudia Schiffer und Naomi Campbell.

Quelle: Noizz.de