Dabei glänzte die Eichel doch so schön ...

Okay, nicht jeder will auf dem Weg zur Arbeit auf einen meterhohen Penis schauen. Aber ein bisschen prüde finden wir es schon, wenn das Kunstwerk vorzeitig aus dem Verkehr gezogen werden muss – eigentlich sollte es nämlich bis Mitte Januar an jener Hauswand in der Broom Street prangen. Am Mittwoch ist es übermalt worden.

Die Graffiti-Künstlerin, Carolina Falkholt aus Schweden, sagte gegenüber dem Guardian, in ihren Werken ginge es oft darum, „sich wegen seines Körpers nicht zu schämen, und um die Frage, wer du als sexuelles Wesen bist“.

„Ich male normalerweise riesige Vaginen, Muschis und Fotzen“, so Falkholt. „Und da ich gerade eine beendet habe, auf einer Seite eines fünfstöckigen Gebäudes, dachte ich, man bräuchte jetzt noch einen Penis. Die Wand in der Broome Street war dafür perfekt! Um Judith Bernstein zu zitieren: Wenn ein Penis in eine Frau kann, dann kann er auch auf eine Wand.“

Und tatsächlich: Ein paar Häuser weiter findet sich eine riesige Vagina an einem Gebäude. Die scheint bisher niemanden zu stören ...

Hier ein paar weitere Vaginen von Falkholt:

Quelle: Noizz.de