Warum der Streamingdienst nächstes Jahr keine Filme mehr ins Rennen schicken darf.

Dieses Jahr nehmen noch zwei Netflix-Streifen am Wettbewerb um die Goldene Palme teil: „Okja“ von Bong Joon Hoet und „The Meyerowitz Stories“ von Noah Baumbach.

Da Netflix seine Filme aber nicht im Kino zeigen will, sollen sie in Zukunft vom Festival ausgeschlosen sein – laut einer extra dafür geschaffenen neuen Regelung.

Konkurrent Amazon ging auf die Proteste der Kinobetreiber-Lobby ein. Der neue, in Cannes vertretene Film „Wonderstruck“ von Todd Haynes wird in den Kinos zu sehen sein – so wie zuvor schon „Manchester by the sea“.

Quelle: Noizz.de