... und andere Produkte, die gefloppt sind.

Das „Museum of Failure” eröffnet am 7. Juni in Helsingborg in Schweden.

Es zeigt mehr als 60 Produkte von Firmen aus der ganzen Welt. Die Botschaft: Scheitern gehört heute zum Erfolg dazu und ist deshalb gar nicht so schlimm. Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Hier sind fünf skurrile Produkte, die es in das „Museum of Failure” geschafft haben.

Die Leute mochten Trumps Spiel nicht, auch nicht die Version von 2004

Ja, Donald Trump hat ein Gesellschaftsspiel entwickelt. Und das schon 1989. Doch weder damals noch bei seinem Relaunch im Jahr 2004 fand es genügend Käufer.

In einer Amazon-Bewertung steht eine ganz passende Beschreibung: „Es ist, als ob du Monopoly spielst, während du eine Kiste Red Bull trinkst.”

Wer kann sich noch an diese Cola erinnern?

Coca Cola, die nach Kaffee schmeckt? Keine schlechte Idee, fanden die Entwickler im Jahr 2008. Doch die Cola Blak war nicht so beliebt wie andere Sorten wie Vanille oder Kirsche. 2008 wurde sie deshalb schon wieder vom Markt genommen. Vom deutschen Limo-Hersteller Fritz Kola gibt's mittlerweile tatsächlich eine Kaffee-Kola.

Das Parfum war kein Erfolg für die Firma

1996 hat Harley Davidson eine Parfum-Linie gelauncht, die etwas hölzern und nach Tabak gerochen hat. Das mochten die Käufer wohl nicht so gerne, Fans der Marke lieben es ganz rauchig und kaufen deshalb lieber die Motorräder.

Die Benutzer fanden dieses Gerät wohl nicht so sinnvoll

Dieses Gerät nennt sich „Twitter Peek” und kam 2009 auf den Markt. Man kann nur eine Sache damit machen, nämlich twittern. Doch der Bildschirm zeigt nur 25 Zeichen pro Zeile an, zu wenig für 140-Zeichen-lange Tweets.

Kaum jemand wollte diese Lasagne kaufen

Colgate kennt man eigentlicht eher als Firma für Zahnzeug. Das fanden wohl auch die Konsumenten, denn als die Firma in den 1980ern eine Lasagne auf den Markt gebracht hat, wurde die nicht zum Verkaufsschlager.

Quelle: Noizz.de