Gute Laune ist da garantiert.

Vor ein paar Monaten berichteten wir von DEM Hochzeits-Trend schlechthin, der gerade die USA erobert: Hüpfburgen!

Leider hatten wir in Deutschland nur quietschbunte und weniger stilvolle Prinzessinnenschlösser als Alternative. Das liegt in der Vergangenheit! Denn der Hype kommt nun zu uns herübergeschwappt. Auf romantisch weißen Hüpfburgen können sich jetzt auch in Deutschland frisch vermählte Pärchen und ihre Gäste austoben, bis die Hochzeitsschleppe reißt, oder die mehrstöckige Torte hochkommt.

Die Hüpfburg ist passend in weiß gehalten und mit Blümchen geschmückt.

Die Hüpfburg gibt es ab 230 Euro am Tag oder für 350 Euro das ganze Hochzeitswochenende. Der Andrang ist riesig, das Modell ist erst seit circa vier Wochen bei der Mainzer Hüpfburgen GbR im Angebot und schon jetzt gibt es viele Buchungen für 2019. Das ist für Hüpfburgen ziemlich ungewöhnlich.

Woher kommt der Wunsch, sich an seinen Hochzeitstag in einen Flummi zu verwandeln? Ralph Brötzmann, Chef der Mainzer Hüpfburgen GbR, glaubt, es liegt daran, dass auf den meisten Veranstaltungen die Benutzung von Hüpfburgen durch Erwachsene untersagt ist.

Außerdem werden Hochzeiten im Allgemeinen immer lockerer. Damals war der verrückte Höhepunkt noch das Zersägen eines Baumstamms, heute gibt es Candy Bars, Flipflops und Fotoautomaten.

Zu beachten sind nur die maximale Belastung und die allgemeinen Sicherheitsregeln. Vor kurzem starb ein kleines Mädchen in Großbritannien, weil eine Hüpfburg platzte (hier nachzulesen). Für Brötzmann unerklärlich: „Eine Hüpfburg kann eigentlich nicht platzen, da dauerhaft Luft entweicht. Und wenn sie doch mal reist, dann explodiert sie definitiv nicht.“

Quelle: Noizz.de