Die Angebetete hatte die Qual der Wahl.

Diese Geschichte könnte auch aus einem klassischen Hollywood-Streifen stammen: Weil ein Typ sich nicht für einen Verlobungsring entscheiden konnte, hat er seiner Freundin einfach einen Heiratsantrag mit mehreren Alternativen gemacht. Mit sechs fetten Klunkern ging er vor der Geliebten auf die Knie.

Ganz schön viel Bling Bling, das auch direkt die ein oder andere Frage aufwirft. Etwa, ob der Kerl eine Bank überfallen hat, um die sechs Diamant-Ringe klarzumachen oder ob er einen Deal beim Juwelier seines Vertrauens eingegangen ist, um fünf der Ringe wieder zurück zu geben? Oder ob die Braut-to-be alle sechs Ringe behalten hat?

Glücklich sieht sie auf jeden Fall aus:

Irgendwie gar nicht so doof von dem Typ. Denn dass die falsche Ringwahl alles andere als egal ist, wissen wir spätestens seit dem Aidan-Verlobungsring-Gate in „Sex and the City“: Männer, die die Folge gesehen haben, müssen richtig traumatisiert sein.

Wer will schon, dass die Angebetete kotzen muss, nachdem sie die Schmuckschatulle geöffnet haben? Dann lieber selber aussuchen lassen, was man für den Rest seines Lebens (oder bis zur Scheidung) am Finger trägt. Oder gehört es zur Verlobung dazu, das zu akzeptieren, was die bessere Hälfte für einen ausgesucht hat?

Auf Twitter gehen die Meinungen zu dem Thema ziemlich stark auseinander.

Von Spott drüber, wie wenig der Gute seine Freundin wohl kenne ...

... bis hin zu großem Verständnis.

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Quelle: Noizz.de