… und ist dabei nicht sonderlich entertainend.

Das Live-Streaming-Videoportal Twitch erfreut sich seit Längerem größter Beliebtheit. Kein Wunder: Als Gamer kann man hier nicht nur seine eigens gezockten Spiele übertragen. Auch seinen Lieblings-Gamern darf man stundenlang beim Daddeln zusehen.

Herrlich, was will man mehr? Ganz klar: Celebrities, die sich ebenfalls wie Normalsterbliche bei Twitch einloggen. Nach zuletzt Bushido und Kollegah schwingt sich nun auch Fußballer Mesut Özil mit dem Battle-Royale-Hit Fortnite in den Gamer-Sessel.

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Die schlechte Nachricht zuallererst: Leider zeigt sich der FC Arsenal-Star nicht von seiner Entertainer-Seite. Trotz intensiven Geballers mit Fußball-Kollege, Schalke-04-Spieler Sead Kolasinac, hält der 30-Jährige sein Temperament im Zaum.

Kein Geschrei, keine wilden Gesten, die das Spiel mit Spannung aufgeladen hätten. Selbst als Özils Fornite-Charakter durch eine Falle stirbt, wird nur müde gelacht. Vielleicht sollte man ihm aber gerade das zugutehalten. Warum nicht einfach mal entspannt bleiben … immerhin schauten den Live-Stream begeistert ganze 38.000 Zuschauer.

Nicht nur die deutschen Stars lassen sich auf Twitch blicken.

Auch der US-amerikanische Mixed-Martial-Arts-Künstler Jerome-Max Holloway, US-Rapper T-Pain und DJ Steve Aoki tauchten schon auf der Plattform auf – und ließen damit sämtliche Fan-Herzen höher schlagen.

Absolutes Highlight: Drake!

Der Rapper gönnte sich Mitte März, genau wie Mesut Özil, eine Runde Fortnite und zog damit rekordhafte 600.000 Zuschauer vor die Monitore.

Hier könnt ihr sehen, wie Mesut Özil seinen Fallen-Tod in Fornite belächelt:

Quelle: Noizz.de