Diesmal sind sie zu weit gegangen.

Wird diese Chips-Packung namens "Turducken Friendsgiving Feast" als "die große Pringle-Perversion" in die Geschichte eingehen? Wahrscheinlich ja. Denn kurz vor dem in den USA groß gefeierten Thanksgiving-Fest scheinen die Pringles-Chefs nur noch einen Gedanken zu haben: "Vögel, wir brauchen Vögel!"

Das Resultat dieses überaus ausgereiften Gedankens gleicht einem missglückten Gen-Experiment. Ihr braucht euch nur den mutierten Vogel auf der Packung anschauen, um zu verstehen, was ich meine.

Um eines klarzustellen: In der Packung sind drei verschiedene Chipssorten enthalten. Die erste schmeckt nach Truthahn, die zweite nach Hühnchen und die dritte nach Ente. Wenn man sie aber ineinander legt – und genau das wollen die Hersteller –, schmeckt das Ganze nach ... nun ja ... "Turducken". Man könnte es auch "Trutentchen" nennen. Oder "Enthuhnhahn". Und wenn schon die Namen dieser kulinarischen Sünde so missglückt und verboten klingen – wie sollen wir uns erst ihren Geschmack vorstellen?

Schon im vergangenen Jahr kam die Turducken-Packung auf den Markt – und wurde wie durch ein Wunder auch gekauft. Um die Kunden wieder anzulocken (oder den geschmacklichen Super-GAU vergessen zu lassen) sind in der Box diesmal auch Cranberry-Sauce und Kürbis-Kuchen-Chips beigelegt. Na, Prost Mahlzeit!

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Quelle: Noizz.de