Der Café-Riese setzt damit ein Zeichen.

Über 50 taube oder gehörgeschädigte Baristas tragen ab sofort eine grüne Starbucks-Schürze – mit dem Namen in Handzeichen bestickt. Sie bedienen in amerikanischer Zeichensprache in der ersten Filiale dieser Art in Washington, USA.

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Der Shop ist in der Nähe der Gallaudet University – die weltweit einzige Uni speziell für die Ausbildung von tauben und schwerhörigen Studenten.

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Das Café ist dabei im sogenannten „Deaf-Space-Stil“ eingerichtet. Weiches Licht soll zum Beispiel dafür sorgen, dass die Gebärdensprache gut zu erkennen ist. Auf Tablets können Kunden ihre Bestellung auch schriftlich eintippen – und auf automatisierte Fragen wie „Welche Milch ist gewünscht?“ schnell antworten. So sollen auch Kunden ohne Hörprobleme problemslos bestellen können.

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Auf einer Tafel steht jede Woche ein anderes „Wort der Woche“ in amerikanischer Gebärdensprache – in der Eröffnungswoche war das übrigens „Kaffee“.

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Eine ähnliche Filiale mit zehn Mitarbeitern steht seit 2016 in Kuala Lumpur, Malaysia.

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  • Quelle:
  • Noizz.de