In China ist es noch immer Gang und Gebe, unsere geliebten Vierbeiner als Nahrungsquelle zu nutzen. Eine Stadt setzt jetzt ein Zeichen dagegen. Sie macht die Tötung von Hunden und Katzen für diesen Zweck ab Mai illegal.

Rund 14 Millionen Hunde und Katzen werden in der Volksrepublik China jährlich für ihr Fleisch getötet. Für Europäer ist das wohl unvorstellbar, doch im asiatischen Kulturkreis ist es immer noch verbreitet, auch unsere liebsten Haustiere als Nahrungsmittel zu schlachten. Im Endeffekt ist ein Ferkel und ein Kalb ja auch total süß, aber trotzdem landet es an Ostern auf dem Teller.

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Katzen landen in China auf dem Teller

Die chinesische Stadt Shenzen scheint sich jetzt an westliche Tierschutzstandards anzupassen und verbietet ab dem 1. Mai 2020, dass Hunde und Katzen dort konsumiert werden. Die Tötung der Tiere, um sie als Essen zuzubereiten, ist ab diesem Zeitpunkt illegal. Shenzen ist damit die erste Stadt in der Volksrepublik China, die ein solches Verbot verhängt – und damit Tierschützer weltweit erfreut.

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  • Quelle:
  • Noizz.de