Das war Ferreros Erklärung für das spezielle Spielzeug.

Das Kinder-Überraschungs-Ei wird dieses Jahr 50! Zur Feier dieses Jubiläums entwarf Ferrero ein Geburtstags-Spielzeug, das Kinder auf der ganzen Welt in ihrem Ü-Ei finden sollten. Eigentlich sollte es eine feiernde Figur mit Ballons in der Hand sein. Die kam bei einer Mutter aus Australien allerdings gar nicht gut an.

Als sie einen ersten Blick auf das ausgepackte Spielzeug warf, war sie schockiert. Denn das Spielzeug hatte drei Ballons in der Hand, die jeweils mit einem „K“ bedruckt waren. Zusammen stand auf den Ballons also „KKK“. Die Mutter war schockiert: Sie nahm an, es würde sich dabei um Werbung für den rassistischen Ku-Klux-Klan handeln.

Sofort schrieb sie Ferrero an und bekam sogar eine Antwort. Das Unternehmen entschuldigte sich aufrichtig bei ihr. Doch das war noch nicht alles.

Der italienische Süßwarenhersteller versprach, das Spielzeug nicht mehr zu produzieren und alle restlichen Lagerbestände zu zerstören. Er wolle zudem seine internen Unternehmensprozesse überarbeiten, um sicherzugehen, dass so ein Fauxpas nicht noch einmal vorkommt. Das berichtete die britische Tageszeitung „The Sun“.

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Der Grund für die „KKK“-Ballons war ganz einfach. Das „K“ sollte schlicht für „Kinder“ stehen. Eigentlich sollte das Spielzeug auch nur einen Ballon mit „K“-Aufdruck in der Hand halten. Später wurden jedoch zwei weitere Ballons hinzugefügt, um das Spielzeug stabiler zu machen. Die Assoziation zum Ku-Klux-Klan war völlig unbeabsichtigt.

Ein ausgiebiges Kopfschütteln und feuriger Beschwerdebrief später hat sich die Empörung der Mutter wieder gelegt. Sie wird nun vermutlich Besitzerin eines wertvollen Sammlerstücks werden, betrachtet man die geringe Anzahl an übriggebliebenen „KKK“-Spielzeugen.

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Quelle: Noizz.de