In London erlebte eine Frau den Albtraum aller Veganer. Sie bestellte einen veganen Chickenburger und bekam einen mit Hühnerfleisch. Nach der Reaktion der KFC-Mitarbeiter fühle sie sich traumatisiert und gedemütigt.

Die Kundin namens Vanessa Franco bestellte im Drive-In von KFC in England einen pflanzenbasierten Chickenburger. Nach einigen Bissen merkte sie, dass die Textur der von echtem Fleisch zu stark ähnelte und wurde misstrauisch. Sie sei dann zurück zum Drive-In gefahren und die Mitarbeiter darauf angesprochen, woraufhin sich herausstellte, dass der Burger tatsächlich aus Fleisch war, erzählte sie gegenüber SWNS.

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"Ich fühle mich traumatisiert und gedemütigt"

Anstatt sich zu entschuldigen, lachten die KFC-Mitarbeiter Vanessa Franco aus und fragten sie, warum sie denn drei Bisse vom Burger genommen habe. Vanessa Franco erwähnte gegenüber dem Nachrichtendienst SWNS, dass sie sich dadurch gedemütigt und traumatisiert gefühlt habe. Als der Manager der Filiale endlich zur Diskussion hinzukam, bekam sie einen veganen Burger, der aber nicht richtig gebraten war.

Durch die Berichterstattung erreichte das Ereignis dann einen Vertreter von KFC Großbritannien, der sich bei Vanessa Franco für die unglücklichen Umstände entschuldigte und ihr ein Essen umsonst anbot. Den veganen Burger gibt es in England seit Anfang dieses Jahres bei KFC und ist äußerst beliebt bei der Kundschaft.

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  • Quelle:
  • Noizz.de