Hach, Süßigkeiten sind doch etwas Schönes – vor allem, wenn sie nach mehr als nur Zucker und Geschmacksverstärkern schmecken. Aus Japan kommt jetzt mal wieder eine ganz ausgefallene KitKat-Kreation – und ihr Schöpfer kennt sich mit (Geschmacks-)Kicks aus.

Na toll – die Liste für Süßigkeiten, die wir auf einer Japan-Reise unbedingt probieren müssen, wird immer länger. Nur dürfen wir gerade nicht reisen. Damit du dir wenigstens vorstellen kannst, was in Japan gerade so abgeht, stellen wir dir heute eine neue KitKat-Sorte vor, die Kinderriegel und Snickers alt aussehen lässt: Das Joghurt-Sake-KitKat – und das schmeckt nicht nur nach dem Reis-Wein und dem Molkereiprodukt, sondern enthält sogar Alkohol. Und bei dem Gedanken daran wird mir ein bisschen übel ...

So sieht die Verpackung der neuen Sorte aus

Fußballstar mit einer Schwäche für Schokolade

2016 brachte Nestlé Japan das weltweit erste KitKat mit Sake auf den Markt, seitdem hat der Schokoladenriese KitKats mit allen möglichen japanischen Alkoholika wie Pflaumen- und Yuzu-Likören verfeinert. Fun Fact: Diese Sake-KitKat-Mixturen sind unter der Leitung des ehemaligen japanischen Fußballstars und heutigen Sake-Kenners Hidetoshi Nakata entstanden und sind sicherlich nicht zuletzt deshalb so beliebt.

Der neue Joghurt-Sake-Mix soll den herb-süßen Geschmack von Joghurt sowie die Schärfe von Sake enthalten – und on top natürlich auch noch den unvergleichlichen Geschmack von Schoki. Klingt einfach zu abgefahren, um wahr zu sein – Moment – ist es ja auch, solange wir in der Quarantäne feststecken.

Und so sehen die einzelnen Riegel aus

Die neuen KitKats, die 0,5 Prozent Alkohol enthalten, sind seit dem 16. März in ganz Japan in einzeln verpackten Mini-Riegeln erhältlich. Eine Packung mit neun Riegeln kostet umgerechnet sechs Euro.

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Quelle: Noizz.de