Angst.

Wohl keiner hätte vermutet, dass für eine ältere Dame aus dem Süden Australiens die Todesursache in ihrem Hinterhof liegen würde. Die Frau hielt in einem privaten Gehege einige Hühner, dessen Eier sie gelegentlich einsammelte. Doch ihr letzter Gang zum Hühnerstall endete tödlich – denn ihr eigener Hahn pickte sie zu Tode.

Als sie an diesem Tag zum Eiersammeln ging, war besagter Hahn durch eine unbekannte Ursache getriggert und wurde aggressiv. Er pickte an der Frau, wobei er laut der amerikanischen News-Seite "VT" eine ihrer Krampfadern traf. Die Frau verblutete in Folge der Verletzung.

Mit Bezugnahme auf einen ähnlichen Fall (in dem eine Katze ihr Frauchen zu Tode kratzte) warnt Forensik-Experte Professor Byard im australischen Magazin "The Advertiser" vor den Gefahren scheinbar harmloser Tiere in Kombination mit nicht behandelten Krampfadern.

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Quelle: Noizz.de