Es geht nicht nur um Hot Dogs. Aber auch darum.

Die Bindungen nach Dänemark sind im Norden von Schleswg-Holstein teilweise sehr eng. Die dänische Minderheit hat sogar eine eigene Partei.

Aber auch Deutsche fahren häufiger für Lebensmittel über die Grenze in unser nördlichstes Nachbarland.

Salmiak und Lakritze aus Dänemark haben Kultstatus. Bei vielen norddeutschen Autofahrern in der Mittelkonsole zu finden.

Am besten die von „Den Gamle Fabrik”, der Klassiker ist Erdbeere.

Der Schnaps hat ein leicht angestaubtes Image. Der besondere Geschmack kommt vom Kümmel.

Carlsberg und Tuborg sind jetzt keine außergewöhnlichen Biere, die Weihnachtsedition von Tuborg schon. Das bestellen sich auch viele Deutsche.

Der „Gjetost” kommt ursprünglich aus Norwegen, ist aber auch in Dänemark der Renner. Die Mischung aus süßem Karamell und salzigem Käse ist außergewöhnlich.

Der mit Eukalyptus, Menthol und Lakritz verfeinerte Wodka ist auf jeden Fall gut für den Atem. Für mehr aber wohl auch nicht. Trotzdem lecker!

Hot-Dog-Zutat, die Erste: Die kleinen, dünnen Würstchen sind die Grundlage für den schnellen Snack.

Hot-Dog-Zutat, die Zweite: Die Brötchen, ähnlich den Milchbrötchen, sind für sich allein ziemlich widerlich. Aber die Mischung macht's.

Hot-Dog-Zutat, die Dritte: Die feinen Gurkenscheiben werden auch in Deutschland als sogenannte dänische Gurken verkauft. Unablässlich für einen Hot Dog.

Hot-Dog-Zutat, die Vierte: Im Dreierpack ein Pflichtkauf. Der Senf, die Sauce und vor allem der Ketchp machen einen Hot Dog erst zu einem Hot Dog.

Der Glögg wird viel häufiger in edlen Flaschen verkauft als der Glühwein in Deutschland. Schmeckt am leckersten zu Weihnachten.

In norddeutschen Supermärkten häufig von der Marke Christians Grod. Die rote Grütze ist schön fruchtig. Dazu dänische Vanillesauce; fertig ist das perfekte Dessert.

Quelle: Noizz.de