Kleiner Tipp: In dem Grünzeug befindet sich ein lebendiges Tier!

Becky Garfinkel aus Corona, Kalifornien, wollte vergange Woche einfach nur eines: in Ruhe zu Abend essen. Doch das ging mächtig schief ...

Denn als sie mit der Gabel in die letzten Reste ihres Fertigsalats piekt, bekommt Becky den Schock ihres Lebens – aus dem Salat starrt sie ein Frosch an!

Becky springt panisch zurück, fängt an zu schreien und rennt ins Badezimmer, wo sie sich sofort übergeben muss.

Ihr Mann bleibt in der Zwischenzeit am Esstisch zurück – und widmet sich dem Frosch. Der fühlte sich in seinem ungewohnten Übergangs-Zuhause wohl auch ziemlich unwohl. Beckys Mann schrubbte dem Tierchen vorsichtig das Zitronen-Tahini-Dressing von seinem winzigen Körper und streichelte dem völlig steifen Frosch so lange das Bäuchlein, bis er sich wieder ein wenig entspannen konnte.

Danach konnte es das Ehepaar nicht übers Herz bringen, das kleine Tier einfach auszusetzen. Sie steckten den Frosch in ein leeres Aquarium, das noch bei ihnen zu Hause herumstand. Und gaben ihm den Namen „Lucky“.

Glück hatte der Frosch ja tatsächlich, schließlich hätte Becky ihn auch einfach unbemerkt aufessen können. Dass es so nicht gekommen ist, dürfte im Übrigen auch Becky freuen – denn sie ist Vegetarierin, leidet sogar an einer Allergie gegen Fleisch.

Trotz Happy End ist ein Frosch im Salat immer noch ein Skandal. Deswegen wandte sich Becky Garfinkel in einem Facebook-Post an die Supermarktkette Target, bei der sie den Snack gekauft hatte. Als Entschädigung gab's einen 5-Dollar-Gutschein.

Eines ist sicher: Becky wird in ihrem Leben nie wieder einen Salat essen. „Allein der Gedanke an Salat macht mir panische Angst“, sagte sie einem US-Fernsehsender.

Quelle: Huffington Post