Warum?

Ihr lest richtig: Nach langer Zeit des Avocado-Hypes neigt dieser sich noch immer nicht dem Ende. Ganz im Gegenteil – es werden immer mehr Grenzen der Zumutbarkeit überschritten. Diesmal ist es der britische Supermarkt Waitrose, der für ein Verbrechen an dem Heiligtum "Festtags-Süßigkeiten" verantwortlich ist.

Alles begann damit, dass Waitrose im vergangenen Jahr zu Ostern eine unverschämte Erfindung machte: Ein Osterei aus Schokolade, das aussah wie eine halbierte Avocado. Komplett mir grünem "Fruchtfleisch" (natürlich aus Schokolade) und einer ebenso schokoladigen Grube, die mit Kakaopulver bestreut war. Hier ist sie:

Das Ergebnis waren Millennials, die die Supermärkte stürmten und das umgerechnet 9,50 Euro teure Ei zur erfolgreichsten Oster-Süßigkeit in der 114-jährigen Geschichte des Ladens machten. Sogar die Zeitungen des Landes schrieben über das Avocado-Osterei und die Mühen des Supermarktes, es bis Ostern vorrätig zu behalten.

Doch das Grauen nimmt kein Ende. Denn dieses Jahr hat Waitrose entschieden, den Avocado-Hype auf die Spitze der Perversion zu treiben. Und die Spitze der Perversion heißt: Weihnachts-Avocado. Nichts, aber auch nichts auf der Welt entschuldigt die Vermischung von Weihnachten und Avocados. Auch nicht die Tatsache, dass die Weihnachts-Avocado eine leckere Mischung aus dunkler und weißer Schokolade ist. NICHTS. Sollte diese "Avocado" auch so ein Bestseller werden wie ihre österliche Schwester – dann ist die Welt verloren.

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Quelle: Noizz.de