Das Corona-Bier leidet als unglücklicher Namens-Vetter unter der Verbreitung des Corona-Virus'. Neue Zahlen zeigen, dass besonders Amerikaner ihr Trinkverhalten geändert haben und immer weniger zur Marke greifen.

Das nennt man dann wohl straight up Pech: Du baust dir eine Biermarke auf, die 95 Jahre nach ihrer Gründung in 180 Ländern der Welt zu den führenden Biersorten zählt und in deinem Heimatland Mexiko das beliebteste Bier des Landes wird. Tja, und dann kommt plötzlich dieses Virus um die Ecke, das zufällig den gleichen Namen wie dein Bier trägt, verbreitet sich wie ein Lauffeuer auf der ganzen Welt und sorgt neben zigtausenden Infizierten und hunderten Todesfällen auch noch dafür, dass dein komplettes Geschäft einbricht.

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Corona-Bier macht 170 Milliarden Dollar-Verlust

Wie der "Spiegel" berichtet, scheint genau das gerade die Geschichte des weltweit bekannten Corona-Biers zu werden, das dank seines ungeliebten Namensvetters seit zwei Monaten rote Zahlen schreibt. Angeblich wurden alleine in Januar und Februar bereits 170 Milliarden Dollar Verlust vermeldet, wie das "Handelsblatt" berichtet. Die Aktien der Marke stehen aktuell auf Rekord-Tief. Nach einer Erhebung der PR-Agentur "5WPR", bei der 737 Telefoninterviews mit amerikanischen Bürgern über 21 Jahren geführt haben, greifen immer weniger Menschen zur besagten Biermarke.

Vielleicht passiert ja zum Ausgleich noch was Gutes. Ein neuer, richtig guter, grüner und linker US-Präsident namens Corona, oder so.

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  • Quelle:
  • Noizz.de