Damit dein Cuba Libre noch besser wird.

Während der Gin-&-Tonic-Hype kein Ende zu nehmen scheint und immer neue Gin-Sorten und entsprechende Tonic-Waters auf den Markt kommen, dümpeln Getränke wie Cuba Libre und Whiskey-Cola seit Jahren vor sich hin.

Rum, Cola, beides gerne möglichst billig – und fertig ist der dumpfe Rausch inklusive schlimmem Kater.

Dem will Coca-Cola jetzt mit seinen "Signature Mixers" ein Ende bereiten. Zusammen mit Barkeepern aus namhaften Bars in London und Barcelona – mit dabei ist zum Beispiel die renommierte "American Bar" im Londoner Savoy Hotel – hat der Getränkehersteller vier neue Cola-Geschmäcker entwickelt: rauchig, würzig, "herbal" und holzig.

Die Idee: Whiskey ist nicht gleich Whiskey und Rum ist nicht gleich Rum. Manch ein Whiskey verlangt nach einer rauchigen Cola, manch ein Rum funktioniert besser in Kombination mit holzigen Noten. Leuchtet ein. (Und vielleicht schmecken die neuen Cokes ja auch ohne Whiskey und Rum ganz gut.)

Übrigens ist nicht ausgeschlossen, dass noch weitere Cola-Geschmäcker folgen. Zur Zeit konzentriert sich der Konzern aber laut "Difford's Guide" auf die ersten vier "Signature Mixers"-Sorten.

ml

Quelle: Noizz.de