… macht uns die dunkle Brause bald high?

Kurz und schmerzlos: Leider nein. Die Coca-Cola Company plant laut eines „BNN Bloomberg“-Insiders zwar eine Cannabis-Brause. Die wird uns aber weder einen Fressflash noch tiefsinnige Breitness-Gespräche noch Lachanfälle bescheren. Denn: Das Getränk soll das nicht psychoaktive Cannabinoid CBD enthalten. THC spielt dagegen keine Rolle.

Die gute Nachricht: CBD ist auch geil.

CBD macht zwar nicht high, es ist aber genau wie THC ein Wirkstoff in Cannabis. Während THC für die Psychoaktivität sorgt, liefert CBD die Entspannung. Es würde sich also um einen Drink handeln, der dich möglicherweise so entspannt macht wie ein Joint – ohne, dass du dich high fühlst.

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Laut der Quelle hat Coca-Cola großes Interesse ein Getränk zu entwickeln, das CBD enthalten wird. Angeblich ist der Getränkehersteller bereits mit dem kanadischen Cannabis-Produzenten Aurora Cannabis Inc. im Gespräch. „Sie sind ziemlich weit“, was die Planung des Deals angeht – so der Insider. Es werde sich dabei allerdings mehr um ein Getränk der Kategorie „Recovery“ handeln.

Coca Cola hält sich bedeckt

Kent Lander, Sprecher von Coca-Cola, wollte gegenüber „BNN Bloomberg“ bisher nichts zu dem Deal mit Aurora Cannabis Inc. sagen. Er gab jedoch so viel preis: „Wie viele andere in der Getränkeindustrie beobachten auch wir den wachsenden Markt um nichtpsychoaktives CBD als Zutat in funktionalen Wellness-Getränken genau.“ Bisher seien aber noch keine Entscheidungen getroffen worden.

Quelle: Noizz.de