The Cheester Egg: Making Of

OMG: In London gibt's jetzt Käse-Ostereier!

Sabine Winkler

Indie, Kaffee & Liebe
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Frohe Ostern mit 100 Prozent Käse!

Wer braucht zu Ostern schon Schoko-Eier, wenn es Käse gibt? Das dachten sich wohl auch Annem Hobson und die britische Käserei Wildes Cheese und kreierten gemeinsam das Cheester Egg.

Und das ist ein waschechter Traum für alle Hardcore-Käsefans (so wie mich etwa). Für umgerechnet 17 Euro kann man so ein 260 Gramm schweres Käse-Oster-Ei kaufen. Und für 35 Euro gibt's einen ganzen Präsentkorb.

Doch wie kam’s zu der Idee?

Käsefans sind ja bekanntlich nicht alleine auf der Welt – bereits vergangenes Weihnachten hat der Food Blog „So Wrong It’s Nom“ von Annem Hobson den Hashtag #CheeseNotChoc gestartet.

Annem scheint ein echter Käseholic zu sein: Bereits 2015 haben sie den Markennamen „Cheester” schützen lassen. Und jetzt ist in Zusammenarbeit mit Wildes Cheese in London das Cheester Egg entstanden.

Wie wird es produziert?

Das Ei besteht aus dem preisgerkönten Napier-Käse. Das ist ein Hartkäse mit Kruste, der trotzdem eine cremige Textur hat. Der Kuh-Romilch-Käse wird noch im vorgereiften Zustand in spezielle Eier-Formen gepackt und kann dort in Ruhe zum Cheester Egg reifen.

Cluck cluck

Und wie schmeckt das?

Das kann wohl die Erfinderin des Easter Eggs, Annem Hobson selbst, am besten beschreiben: „Mit dem köstlich scharfen Geschmack ist das Cheester Egg der perfekte Snack, um seiner Leidenschaft nachzugehen – vor allem für die, die genug von Schokolade haben.”

Leider sind die Cheester Eggs momentan ausverkauft. Denn sie waren limitiert auf auf 11.000 Stück. Vielleicht kommt bei dem Erfolg noch mal ein Nachschub.

Kleiner Trost: Wenn man außerhalb Großbritanniens lebt, kann man die Käsewaren sowieso nicht von der Insel kriegen. Vielleicht kommt ja ein Käse-Macher in Deutschland auf diese glorreiche Idee. Ansonsten müssen wir uns eben mit den Schoko-Ostereiern begnügen.

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Quelle: Noizz.de

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