Das Unternehmen hat sich bereits zu dem Vorwurf geäußert.

Er war die große Hoffnung für Veganer, mittlerweile sorgt er für Enttäuschungen: der "Beyond Meat"-Burger. Die US-amerikanische Firma stellt eine rein pflanzliche Bulette her, die sogar ohne Weizen und Soja auskommen soll. Geschmacklich scheint der Fleischersatz sogar bei Nicht-Veganer super anzukommen. Die Verkaufsaktionen von "Beyon Meat" in den Lidl- und Metro-Filialen im Sommer waren ein voller Erfolg.

Das Problem: Im September fiel der vegane Burger durch den "Öko-Test". Nicht nur das: Nach einem aktuellen Test des "Spiegel" soll er offenbar auch "problematische Aromen" enthalten.

>> Beyond Meat: Veganer Hype-Burger fällt durch "Öko-Test"

Die Untersuchung wurde vom Bad Kreuznacher Labor Dr. Haase-Aschoff durchgeführt. Demnach steckt im Burger das Aroma Grillin, ein thermisch oxidiertes Sonnenblumenöl, das einen rauchigen Geschmack erzeugt. Nach Informationen des Gutachters und der EU-Basisverordnung zur Lebensmittelsicherheit soll es aber "eigentlich nicht verkehrsfähig" sein.

Die US-Firma antwortet auf Nachfrage des "Spiegel", dass der Burger zumindest für den europäischen Markt wohl nicht die Grillin-Variante "CB-200SF" enthält. Verbrauchersicherheit sei die oberste Priorität, so das Unternehmen.

>> Neue ARD-Doku zeigt Horror-Schweinemast in Deutschland

>> McDonald's kackt ab: Sind vegane Burger die Zukunft?

Quelle: Noizz.de