Seine Familie fordert jetzt eine Gesetzes-Änderung für allergene Stoffe.

Owen Carey hat seinen 18. Geburtstag im Jahr 2017 mit seiner Familie zusammen in einem Burger-Restaurant der Kette "Byron Burger" gefeiert, wo sie zusammen aßen. Er teilte den Mitarbeitern mit, an welchen Allergien er leide und welche Zutaten dementsprechend nicht in sein Essen dürfen. Die Mitarbeiter versicherten ihm, dass sein Gericht frei von allen Stoffen sei, die ihn gefährden könnten. Kurz danach starb er an einem allergischen Schock – am Essen.

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Owen hatte eine Allergie gegen Milchprodukte und starb an seinem Hühnchen, dass – ohne sein Wissen – in Buttermilch paniert wurde. Seine Familie setzt sich nun öffentlich dafür ein, dass die Gesetze für Restaurants so geändert werden, dass die Sicherheit der Gäste im Vordergrund steht und derart tragische Fälle nie wieder vorkommen können.

"Er war das leuchtende Licht in unserer Familie und sein Tod hätte niemals passieren dürfen. Jetzt hoffen wir, dass wir wenigstens irgendetwas Gutes aus dieser Tragödie ziehen können. Wir sprechen hiermit an die Regierung, die Gesetzte für Restaurants und Gastronomien so zu ändern, dass allergene Stoffe ohne Probleme abzulesen sind. Wir wollen, dass Restaurants bei jedem einzelnen Gericht ihres Menüs exakt angeben müssen, welche allergenen Stoffe enthalten sind", sprach eine Familienangehörige nun bei einer Pressekonferenz.

Es bleibt abzuwarten, ob und wie die Britische Regierung auf ihr Bitten reagiert.

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Quelle: Noizz.de