Frauen schlafen besser neben Hunden, als neben Männern

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Der beste Freund und Schlafpartner: der Hund. Foto: Charles Deluvio / Unsplash

Das hat eine neue Studie jetzt herausgefunden.

Die Sache mit dem Platz und der Ruhe im Bett. Die einen haben mehr Glück mit ihrem Schlafplatzpartner, die anderen weniger. Schnarchen, Breitmacherei und möglicherweise sogar Deckendiebstahl: Ein weiterer Mensch im Bett kann ganz schön anstrengend sein. Bei Hunden sieht das nicht nur aufgrund ihrer Körpergröße anders aus. Das fand jetzt eine neue Studie heraus.

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Dr. Christy L. Hoffman vom Canisius College in Buffalo, New York und ihr Team wollten erforschen, welche Auswirkung Tiere auf den Schlaf von Menschen haben. Sie befragten insgesamt 962 Frauen in den USA. Den Ergebnissen nach, sollte wohl jede Frau ihren Partner von der Bettkante stoßen und mit einem kuscheligen Vierbeiner ersetzen.

Frauen, die ihr Bett mit einem Hund teilen, berichteten von einem besseren, erholsameren Schlaf. Sie sagten auch, dass ihre Hunde weniger störend seien als ihre menschlichen Partner – und mit einem stärkeren Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit verbunden seien. Oha.

Aber nicht alle Vierbeiner sind als perfekter Schlaf-Buddy geeignet. Teilnehmerinnen berichteten auch, dass Katzen, die im Bett schlafen, genauso störend sind wie menschliche Partner – und mit einem schwächeren Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit verbunden sind, als Hunde und Menschen.

Anscheinend ist der Hund im Bett der Schlüssel zum ausgewogenen Schlaf: Die Studie fand auch heraus, dass Hundebesitzerinnen früher zu Bett gingen und früher aufwachten auf als die Frauen, die Katzen haben.

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Quelle: Noizz.de

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