Bis zu 8.700 Euro zahlen sie dafür.

Auf der ganzen Welt gibt es in freier Wildbahn nur noch 150.000 bis 250.000 Steppenzebras – in den Nullerjahren waren es noch 660.000. Heute steht das Tier auf der Roten Liste gefährdeter Tierarten, und trotzdem gibt es Menschen, die es zur eigenen Belustigung auf Safaris jagen und töten. Danach posten sie Fotos ihrer Beute oftmals im Internet.

Die Touristen posieren auf den Fotos neben dem von ihnen erlegten Zebra. In der einen Hand halten sie ein Gewehr, die andere Hand liegt auf dem Rücken des erlegten Tieres.

Ein Wilderer aus Großbritannien kommentierte sein Foto bei "Huntershill Safaris" mit den Worten: "Hatte noch nie so viel Spaß, während ich meine Hosen anhatte!"

Für den "Spaß", wehrlose Tiere umzubringen, zahlen Touristen für eine 10-tägige Mord-Safari umgerechnet zwischen 4.900 und 8.700 Euro. 

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Quelle: Noizz.de