Achtung, ihr könntet an einem Zuckerschock sterben!

Blöd gelaufen, wenn die Vorband den eigentlichen Haupt-Act in den Schatten stellt. Ähnlich war es beim 144. Kentucky Derby. Kurz vor dem eigentlichen Pferderennen lieferten sich knuddelige Alpakas ein Derby und ließen mit ihrer fluffigen Niedlichkeit die ausgefallenen Hüte der feinen Gesellschaft und die gestriegelten Vollblut-Rennpferde neben sich erblassen.

Für das erste Alpaka-Derby wurden die flauschigen Tiere in den passenden Rennfarben gesattelt und traten jeweils im Namen eines Rennpferdes an. Die Idee war, das Ergebnis des Pferderennens so vorauszusagen.

Gewinner wird auch Forrest Gump genannt

Gewinner wurde Alpaka My Boy Jack, der von Farmbesitzerin Jannie Giles auch Forrest Gump genannt wird: „Er ist nicht der schlauste Kerl, aber gestern konnte er rennen!“

Jannie Giles organisierte das Rennen um Bewusstsein für die niedlichen Tiere zu schaffen und hofft, auch wenn sich die Gewinner-Prognose nicht erfüllte, dass das Alpaka-Derby zu einer Art Tradition wird. Bei uns gehen auf jeden Fall alle Daumen nach oben!

Quelle: Noizz.de