Sogar Kyotos Bürgermeister ärgerte sich über die Aktion.

Vor einer Woche stellte Kim Kardashian ihr neustes Projekt vor: "Kimono". Die Marke würde künftig für eine umfangreiche Bodyshaping-Kollektion aus dem Hause Kardashian stehen. Der Name der Marke ist eine Anspielung auf Kims Vornamen – eigentlich ist er aber natürlich die Bezeichnung für ein traditionelles japanisches Kleidungsstück. Das wird von niemandem gut aufgenommen. Es hagelt einen Shitstorm.

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Nachdem sich Twitter über den Markennamen ausgiebig aufregte, meldete sich am Ende sogar der Bürgermeister von der Japanischen Großstadt Kyoto. Daisaku Kadokawa veröffentlichte ein Statement, indem er die Bedeutung des originalen Kimonos erklärt und den Reality-TV-Star bittet, den Namen Kimono noch einmal zu überarbeiten.

Er betont das kulturelle Erbe des Kimonos als Frucht japanischer Handwerkskunst. Mit dem größten Respekt bittet er sie, selber nach Japan zu reisen, um zu verstehen, warum der Name "Kimono" in der japanischen Kultur eine solche Bedeutung hat.

Jetzt äußerte sich Kim via Instagram zur Kritik – und zeigte dabei Einsicht. Sie habe den Namen mit den besten Absichten gewählt, werde ihn nun aber nach "reiflicher Überlegung und Abwägung" ändern lassen.

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Quelle: Noizz.de