... deshalb macht sie ihr gleichnamiges Modelabel dicht.

Aus die Maus für Ivanka Trump – jedenfalls aus modischer Sicht. Gestern gab die „First Daughter“ bekannt, sich nur noch auf ihre Arbeit als politische Beraterin in Washington konzentrieren zu wollen – sie arbeitet seit knapp 1,5 Jahren als „Assistant to the President “ im Weißen Haus.

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Ob das wirklich der einzige Grund für das Aus des Modelabels ist, sei mal dahingestellt – immerhin gäbe es da noch die ein oder andere, nun ja, plausibleren Erklärung:

1. Umsatzeinbrüche

Nach der US-Prasidentschaftwahl 2016 waren die Verkäufe stark eingebrochen – und was kein Geld bringt, bringt den Trumps ja bekanntlich auch (nicht unbedingt) Spaß.

2. Boykott-Aufrufe

Kein Umsatz ist ja schon eine beschissene Sache, wenn dann aber auch noch Boykott-Aufrufe von politischen Gegnern des Daddys laut werden, macht das ganze noch mal weniger Spaß.

3. Gemeine Spielverderber

Und wie reagierten große Handelsketten wie Nordstrom Inc. und Hudson‘s Bay auf die schlechten Verkaufszahlen und das negatives Feedback? Sie nahmen die Modelinie aus dem Sortiment – poor Ivanka!

4. Ermittlungen wegen "gratis Werbung"

Wenn das Unternehmen des Töchterchens nicht läuft, muss natürlich Papi ran. Der twitterte promt, wie unfair die Behandlung von Nordstrom doch sei.

[Mehr dazu: Dieser Hund sieht aus wie Ivanka Trump]

Dessen damahlige Wahlkampfberaterin Kellyanne Conway rief öffentlich dazu auf, Ivankas Klamotten zu kaufen … und schwupps, wurden Ermittlungen wegen „gratis Werbug“ und damit einhergehender Verstöße gegen die Ethikregeln der US-Regierung eingeleitet.

Die Modewelt wird die Marke „Ivanka Trump“ jedenfalls nicht vermissen, denn besonders innovativ waren die Entwürfe von Anfang an nicht: 0815-Blümchenkleider, mausgraue Blazern und Schmuck, der auch aus dem Wochenangebot von Tchibo stammen könnte – wir sagen erleichtert: Bye Bye Ivanka!

Quelle: Noizz.de