Die Präsidenten-Tochter behauptet, als Teenie eine Punk-Phase gehabt zu haben ...

Wir hatten doch alle mal so eine Phase. Im zarten Teenageralter von 13 bis 14 Jahren wollten wir rebellieren. Gegen die Eltern, gegen die Schule, gegen alles. Wir färbten uns unsere Haare, trugen abgewetzte Hosen, grölten laut systemkritische Songs – wir fühlten uns wie Che Guevera, über dessen Leben wir in Wahrheit nichts wussten.

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Nun will Ivanka, Tochter des US-Präsidenten Donald J. Trump, ihre Punk-Phase enthüllt haben. Das ist bei ihrem Lebens- und Kleidungsstil natürlich naheliegend.

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Im neuen Enthüllungsbuch „Raising Trump“ (deutsch: Trump großziehen) ihrer Mutter Ivana heißt es:

„Während meiner Punk-Phase in den 90ern liebte ich Nirvana. Meine Garderobe bestand komplett aus Cordjeans und Flanellhemden. Einmal habe ich mir nach der Schule die Haare blau gefärbt. Meine Mutter fand das gar nicht so toll. Sie kaufte sofort ein Mittel und zwang mich, mein Haar wieder zu blondieren.“

Was für eine spannende und glaubwürdige Geschichte. Besonders die „Tatsache“, dass man mit einem Mittel gefärbte Haare so schnell wieder zurückfärben kann.

Dachte sich wohl auch Ivanka und brachte die Geschichte in das Buch ihrer Mutter – wohl um ihre Popularität anzukurbeln. Es klingt ja auch so bürgernah.

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Doch der Schuss ging nach hinten los. Es hagelte Spott und Häme für Ivanka. Das Internet schlug zurück, Stück für Stück.

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Weil Flannelhemden natürlich unglaublich punkig sind. Auf dem Bild ist übrigens ein weiteres Mitglied des Trump-Clans zu sehen. In voller Punk-Montur.

So sah sie bestimmt aus:

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Oder doch so?

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So sah ihr damaliges Leben auf der Straße mit Sicherheit aus:

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Das wohl aber größte Malheur unterlief ihr im Bezug auf ihre damalige Lieblings-Punk-Band. So bezeichnet sie im Buch die Musik der Grunge-Band „Nirvana“ als Punk. Ein unverzeihlicher Fauxpas, der ihre Ahnungslosigkeit offenlegt. Dafür ist ihr der Spott gewiss.

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Und abgesehen davon. Wie hätte wohl Kurt Kobain reagiert, wenn er davon gewusst hätte, das Ivanka Trump ein Fan seiner Band war. Höchstwahrscheinlich so:

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Und dann noch der ultimative Gegenbeweis ihrer wahren Teenagerzeit. Ein Foto aus dem Jahre 1998 zusammen mit ihrem Vater Donny im Ski-Ort „Aspen“. Ivanka im zarten Alter von 17 Jahren. Punk as fuck!

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So sieht also Punk-Rock im Hause Trump aus. Ivanka Trump mag durch diese Episode aber immerhin eins gelernt haben: Belüge nie das Internet!