Das heißt dann „Hairline Microblaiding”.

Gibt es eigentlich irgendeine Stelle am weiblichen Körper, die nicht optimiert werden muss? Ich dachte immer, zumindest die Ohrläppchen und die Stirn würde man einfach so hinnehmen, aber da habe ich mich offensichtlich getäuscht.

Denn der neueste Beauty-Trend aus Seoul kümmert sich um die Optimierung des – Achtung! – Haaransatzes. Der hat nämlich offensichtlich ziemlichen Verbesserungsbedarf: Er ist zu hoch oder uneben oder zeigt kleine Geheimratsecken. Doch mit Microblading sollen die jetzt verschwinden.

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Microblading kennt man sonst eigentlich von den Augenbrauen: Mit einer speziellen Klinge werden Augenbrauen-Härchen in die Haut tätowiert. Dadurch sehen die Augenbrauen dann natürlich voller aus. Und genau diesen Effekt erzielt man auch beim Microblading am Haaransatz.

Es gibt mehrere Gründe, warum Menschen sich ihren Haaransatz tätowieren lassen: Entweder haben sie zu wenig oder zu dünnes Haar und wollen mehr Volumen oder sie sind einfach mit der Form unzufrieden. Durch das Microblading kann sich nämlich, angeblich, die ganze Gesichtsform optimieren lassen. Quasi Contouring 2.0.

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Ziemlich echt. Wenn man es nicht besser wüsste, dann würde man wirklich denken, es seien echte Haare. Das Ganze hält dann sogar zwei Jahre. Ziemlich crazy. Aber auch ziemlich unnötig.

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  • Quelle:
  • Noizz.de