Man sitzt am Strand, steht auf und der Po ist voller Sand.

So oder so ähnlich muss es auch der selbsternannten „Glitter Creature” Mia Kennington ergangen sein. Inspiriert von den kleinen Körnern, entwickelte sie einen neuen Trend: der #glitterbooty.

Passend zur kommenden Festival Saison kreierte die Engländerin verschiedene Designs, die man am Po tragen kann. Vom Meerjungfrauen-Stil bis zum Regenbogenhintern. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Shiny asses shine better

Außerdem geht es auch noch schnell und einfach. Man braucht natürlich eine kurze Shorts oder ein Bikinihöschen, die den Po besonders gut aussehen lassen. Dann soll man ein Haargel auftragen, quasi als Basis, danach das Glitzer. Um sicher zu gehen, dass es hält soll man noch ein Haarspray zum Fixieren über die Maske sprühen. Schon ist man gewappnet für die kommenden Festivals.

Twinkle, twinkle bigger butt …

Dass Mias Erfindung ein großer Trend werden könnte, kann auch mit dem allgemeinen Po-Hype zu tun haben.

Früher war der Busen wichtig, heute entzückt das runde Hinterteil. Seit Kim Kardashian bekommt die Rückseite so viel Aufmerksamkeit, wie sonst kein anderes Körperteil. In Anlehnung an den Hashtag Selfie gibt es für den Po den Hastag Belfie.

Mal schauen, wie lange sich der Trend hält.

Quelle: Noizz.de