Die Teile heißen "sex on legs wrap dress" oder "bounce with me jumper".

Das ging mächtig daneben. Das Label Kholo aus Australien hat die metoo-Bewegung aufgegriffen und eine gesamte Kollektion nach dem Hashtag benannt. Den High-End-Teilen gab Designerin Karishma Kasabia Namen, die in Zusammenhang mit dem Thema sexuelle Belästigung im Hinterkopf sehr unangenehme Gefühle verursachen.

Für die Kleider „take me off“, „sweet pea“ und Co. erfuhr das Label nun ein Shitstorm.

Auf der Website sowie bei Instagram hat sich Kholo inzwischen entschuldigt. Als Erklärung gab das Label an, die Teile sei für „Krieger“ gedacht und für „all die Wunden“. Die Designerin habe sich von der gesamten Bewegung und den leidenden Frauen inspirieren lassen, sodass es für sie völlig „natürlich“ gewesen sei, die Kollektion auf den Namen metoo zu taufen. Um nicht völlig boykottiert zu werden, sowie um den „verletzten Frauen“ Respekt entgegen zu bringen, hat Kholo die Kollektion nun umbenannt. Inzwischen heißt sie „The Magnificent Women Collection “.

Quelle: Noizz.de