Dieser Monitor ist ein wahres Monster.

Wer sich einen guten Bildschirm gönnen will, greift auch mal etwas tiefer in die Tasche kauft sich einen 4K-Bildschirm. 4K ist ein extrem hochauflösendes Videoformat und gilt als Nachfolger von Full HD.

Zum Vergleich: Während Full HD eine Auflösung von 1920x1080 Pixeln aufweist, verfügt 4K über 4096x2160 Pixel. Das ist eine sehr ordentliche Steigerung. Mit 4K sind Gamer also mehr als gut aufgestellt. Doch was passiert, wenn selbst diese Auflösung nicht ausreicht. Wie wäre es zum Beispiel, wenn man auch mit 16K zocken könnte?

Das hat ein YouTuber jetzt ausprobiert. Linus hat sich einfach 16 4K-Gaming-Displays gekauft und sie zu einem Großen zusammengebaut. Allein für die nötigen Grafikkarten hat er gut 10.000 Dollar bezahlt. 70 Meter Kabel sind notwendig, um die Bildschirme zu einer Einheit zu verbinden.

In einem seiner Videos führt er das 16K-Monster vor und demonstriert dessen Leistungsfähigkeit. „Minecraft“, „Half Life“, „Mittelerde: Mordors Schatten“ und „Rise of the Tomb Raider“ werden gezockt. Wirklich gemütlich sieht das aber nicht aus. Der Bildschirm ist so groß, dass Linus beinahe liegend spielen muss. Auf Dauer würde er sicher eine Halsstarre bekommen.

Der Einsatz hat sich aber gelohnt, sein Experiment kommt bei der Community sehr gut an. In gut einem Monat hat das Video mehr als 4 Millionen Aufrufe bekommen.

Ganz unerfahren ist Linus aber nicht. Er hat sich auch schon einen 8K-Bildschirm zusammengezimmert. Mal sehen, ob mit dem 16K-Bildschirm schon die Spitze des Eisbergs erreicht ist. Vielleicht sehen wir ja auch bald einen 32K-Bildschirm. Und selbst wenn nicht. Mit 16K hat Linus ziemlich sicher den größten Bildschirm in der Gaming-Branche.

Quelle: Noizz.de