Sagt zumindest Luke-Skywalker-Darsteller Mark Hamill. UND: Er hat ein Beweisfoto.

Dürfen wir vorstellen? Baby Sussex ist da! Und er hat einen Namen. Der Junge, der am 6. Mai 2019 das Licht der Welt erblickte, steht an siebter Stelle der britischen Thronfolge, gleich hinter seinem Vater. Trotzdem soll das Kind von "Suits"-Darstellerin Meghan Markle und Prinz Harry, so normal wie möglich aufwachsen.

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Daher wird der royale Nachwuchs aus dem britischen Königshaus auch keinen Adelstitel tragen. Er hat einen ganz normalen, bürgerlichen Namen: Archie Harrison Mountbatten-Windsor. Die Namenswahl ist für die britischen Royals gleich mehrfach ungewöhnlich, nicht nur weil auf den Titel verzichtet wird. Die Vornamen entsprechen keiner royalen Tradition, kein Vorfahre trägt sie.

Mountbatten ist zudem der Nachname von Harrys Großvater, Prinz Phillipp. Seit den Sechziger Jahren hat kein britischer Royal in direkter Folge zur Queen mehr diesen Namen getragen. Archie ist in Großbritannien hingegen ein recht beliebter Vorname. In dem zweiten Vornamen "Harrison" sehen viele einen Verweis auf Prinz Harry, weil der Name schlichtweg "Sohn von Harry" bedeutet.

Tja, so einfach ist es aber echt nicht.

Das erklärt uns zumindest Mark Hamill, seines Zeichens der Originale Luke Skywalker aus den "Star Wars"-Filmen. Und er hat sogar Beweise! Angeblich habe er mit Prinz William und Harry abgemacht, dass sie den nächsten royalen Nachwuchs, nach ihrem Lieblings-"Star Wars"-Charakter benennen sollten.

Das Ganze soll passiert sein, als die beiden Prinzen bei den Dreharbeiten zum kommenden "Star Wars"-Streifen zu Besuch waren. Der Moment soll sogar auf diesem Foto festgehalten sein:

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Eigentlich, so Hamill, ging er allerdings davon aus, dass Luke Skywalker der Favorit der britischen Prinzen sei. Aber da lag er wohl falsch. Denn Harry entschied sich für Han Solo, der eben von niemand Geringerem als Harrison Ford in den ersten Teilen der Verfilmung gespielt wurde.

Und OMG – tada. Jetzt wisst ihr, woher Harrison kommt.

Quelle: Noizz.de