Diese Frage stellen sich gerade Wissenschaftler aus Neuseeland.

James Bond aka Agent 007 ist eine Legende der Filmgeschichte. Als charismatische Mischung aus britischem Gentleman und Geheimagent hat er seit 1962 in insgesamt 24 Kinofilmen Bösewichte besiegt, Verfolgungsjagden gewonnen, Frauen abgeschleppt und – den ein oder anderen Martini vernichtet.

Tatsächlich auch den ein oder anderen Martini zu viel, wie Wissenschaftler aus Neuseeland nun behaupten. Die haben 007 nämlich gerade als Alkoholiker diagnostiziert.

Untersuchungsgegenstand des Forschungsteams waren die besagten 24 Filme. Über mehr als 60 Jahre trinke der Agent dort kontinuierlich zu viel. In einem der Filme habe Bond so viele Cocktails getrunken, dass manche Menschen daran gestorben wären.

Aber nicht allein die Menge des Alkohols sei problematisch. Zudem tue er betrunken Dinge, die sowohl ihn, als auch seine Umwelt gefährden. Dazu gehören unter anderem: Kämpfe mit Bösewichten, Verfolgungsjagden im Auto, Kontakt mit gefährlichen Tieren, Sex mit Feinden, dabei häufig mit Pistolen oder Waffen im Bett.

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Das Ergebnis der gesamten Untersuchung: James Bond habe ein schweres Alkohol-Problem. Er sollte sich professionelle Hilfe suchen und andere Strategien finden, mit seinem berufsbezogenen Stress umzugehen.

Der nächste Kinofilm soll Anfang 2020 in die Kinos kommen. Vielleicht hat Bond die vergangenen Jahre seit „Spectre“ 2015 ja genutzt und ist jetzt trocken.

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Quelle: Noizz.de