Will Smith als „Aladdin“-Dschinni ist einfach nur peinlich

Juliane Reuther

Popkultur, Politik & Feminismus
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Will Smith in „Aladdin“ überzeugt kaum Foto: Walt Disney Studios

ICH HAB ES EUCH VON ANFANG AN GESAGT!

Mittlerweile ist es schon einige Monate her, dass Disney der Welt den ersten Teaser für die Realverfilmung von „Aladdin“ präsentiert hat. Als ich damals, etwas spät, erfahren habe, dass Will Smith als witziger Dschinni gecastet wurde, wusste ich sofort: Das kann nur in die Hose gehen. Und ich sollte Recht behalten.

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Bei den Grammys wurde nun vor wenigen Tagen in einem weiteren Mini-Trailer die erste Szene mit Will Smith präsentiert – und er sieht als Flaschengeist einfach nur albern aus. Durch die mehr oder weniger realistische Darstellung erinnert der Hollywood-Star an einen Möchtegern-Bodybuilder auf Anabolika. Nur eben halt blau und mit einer Scheißfrisur.

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Schon ohne die blaue Farbe sah der „Men in Black“-Star auf dem Cover der Zeitschrift „Entertainment Weekly“ irgendwie merkwürdig aus. So als würde er in seiner Freizeit mit seinem Zopf LKWs ziehen. Ich glaube, das Wort ist „prollig“. Man merkt einfach, dass die Besetzung nicht wirklich passt. Kein Wunder, dass sich das Internet gerade mit zahlreichen Memes über den neuen Trailer lustig macht.

I mean, vielleicht ist es auch generell keine so gute Idee, einen Dschinni „realistisch“ darstellen zu wollen. Hätte es eine Animation im Stil des Klassikers von 1992 nicht auch getan?

Quelle: Noizz.de