"WAP" ist schon jetzt das Lied des Jahres – kein anderer Track hat so viele Diskussionen losgetreten wie die sexpositive Pussy-Hymne von Cardi B und Megan Thee Stallion. Erstere hätte neben ihrem prominenten Cast auch gerne noch Lizzo in ihrer All-Female-Crew dabeigehabt – und ist immer noch traurig, dass es nicht geklappt hat.

Alle Menschen, die beim Lesen von "feuchte Pussy" schon rot werden, lesen jetzt am besten nicht weiter: Denn ja, es geht schon wieder um "WAP", den Sommerhit, mit dem Cardi B und Meghan Thee Stallion die Gemüter konservativer, erzreligiöser US-Amerikaner*innen mächtig aufgebracht haben. Zu diesen Kritiker*innen äußerte sich Cardi kürzlich in einem Interview mit dem New Yorker Radiosender "Hot97".

Die Hater interessieren uns natürlich nicht – dafür eine andere Sache, die die Rapperin im Gespräch casual gedroppt hat. "Ich hatte eine Version", erklärt Cardi B während der Aufzeichnung – und dass sie das Ziel hatte, für ihr Video ganz diverse Frauen mit unterschiedlichem Hautfarben und Körperformen zu casten – doch alle sollten starke Persönlichkeiten mit Einfluss sein.

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Stellt euch vor, Lizzo hätte bei "WAP" mitgemacht!

Wahnsinnig gerne hätte sie deshalb auch Lizzo in ihrem Video gesehen. Sie sei "cool" mit der Musiker*in, die beiden würden sich sogar immer mal wieder Direct Messages auf Instagram schicken. Für ihre komplett weibliche "WAP"-Crew hatte die Rapperin unter anderem Normani, Rosalia und Kylie Jenner gecastet – stellt euch bitte mal vor, wie unfassbar episch es gewesen wäre, wenn außerdem noch Body-Positivity-Goddess Lizzo am Start gewesen wäre? Wäre die Welt dafür bereit gewesen? Wir wissen es nicht.

Leider konnte Lizzo während der Dreharbeiten aber nicht: "Sie war im Urlaub und dementsprechend nicht in der Stadt", erklärt Cardi gegenüber "Hot97".

  • Quelle:
  • Noizz.de