Das größte Fantasy-Epos aller Zeiten.

Stellt euch vor: Noch vor 20 Jahren existierte eine Welt ohne "Herr der Ringe"-Filme. Kein Frodo, kein Ring, kein Auenland, kein Gandalf, kein Mordor. Wir wissen, eine Zeit, an die man nicht gern erinnert wird.

Am 11. Oktober 1999 zog langsam ein Wind auf, der alles verändern sollte. Einer, der nach Elfenstahl, Zwergenschweiß und Uruk-hai-Blut roch: Die Dreharbeiten zum ersten Teil "Die Gefährten" begannen. 93 Millionen Dollar Produktionskosten und gut 14 Monate später hatte Regisseur und Drehbuchautor Peter Jackson das Ding im Kasten. Noch mal ein knappes Jahr in der Postproduktion hinten drangehangen, ging der Film in Deutschland am 19. Dezember 2001 in die Kinos – und läutete ein neues Zeitalter ein.

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Heute ist die Trilogie nicht mehr wegzudenken und eines der größten Unterhaltungskultur-Güter des 21. Jahrhunderts – vergleichbar mit "Harry Potter". Mittlerweile gibt es eine nicht zu überblickende Masse an Fankultur und pro Film eine Extended Version, die so lang sind, dass man sich im Jahresentwurf entscheiden muss, ob man die kommenden Monate einen der Filme schauen möchte oder lieber normal weiterlebt.

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  • Quelle:
  • Noizz.de