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Wer brauch schon einen Stuntman?

Tom Cruise mag in der Öffentlichkeit häufig in der Kritik stehen, aufgrund seiner bekannten Nähe zu der Sekte Scientology. Wenn es allerdings um Filmstunts geht, gilt der inzwischen 55-Jährige immer noch als einer der mutigsten Schauspieler Hollywoods.

Für den sechsten Teil seiner Agentenreihe „Mission Impossible“ musste Cruise natürlich auch bei den Stunts wieder neue Maßstäbe setzen: Wie nun bekannt wurde, wird er in dem Film der erste Schauspieler sein, der einen sogenannten Halo-Jump durchführen wird.

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Ein solcher Fallschirmsprung ist dadurch gekennzeichnet, dass er aus extremer Höhe erfolgt, während der Schirm erst spät vor der Landung geöffnet wird. Klar, dass ein solcher Sprung einige Risiken mit sich bringt: Aufgrund der Höhe ist ein Halo-Jump nur mit zusätzlicher Sauerstoffzufuhr möglich. Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Springer schon vor dem Start das Bewusstsein verliert.

Im Falle von Cruise gab es noch weitere Schwierigkeiten: Die Szene musste kurz vor Sonnenuntergang gedreht werden, sodass laut „Making-Of“ täglich nur drei Minuten Drehzeit blieb. Dafür musste monatelang geprobt werden. Für die Szene, in der Cruise aus einer Höhe von 25.000 Fuß (7,6 Kilometer) absprang, sollen rund 100 Sprünge notwendig gewesen sein, ehe die Szene im Kasten war.

Cruise hatte auch in den letzten Filmen immer wieder eine extreme Stuntszene eingebaut: Für den vierten Teil kletterte er zum Beispiel an der Fassade des Burj Khalifa, dem aktuell höchsten Gebäude der Welt, für den fünften Teil wurde er an die Außenseite eines startenden Flugzeugs geschnallt. Für den kommenden Teil soll er nebenbei auch gelernt haben, wie man einen Hubschrauber fliegt.

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Was der Film außer waghalsiger Action zu bieten hat, erfahren wir am 2. August: Dann kommt „Mission Impossible: Fallout“ in die deutschen Kinos.

  • Quelle:
  • Noizz.de