Kathy Kleiner Rubin wurde 1978 von Bundy angegriffen.

Das einzige überlebende Opfer von Serienmörder Ted Bundy hat sich erneut zu der aktuellen Verfilmung mit Zac Efron geäußert. Kathy Kleiner Rubin, die eine Vergewaltigung des Amerikaners Ende der 70er überlebte, spricht in einem exklusiven Video lobend über den Kinofilm, der von Netflix produziert wurde.

"Netflix hat gute Arbeit geleistet, die Opfer zu repräsentieren", so Rubin. Dennoch bedauert sie, dass nicht mehr ermordete Frauen und deren Leben und Träume gezeigt werden konnten. "Wir erinnern uns dennoch an sie. Es gibt keinen Serienmörder ohne Opfer", erklärt sie in dem Video von "TMZ" mit Tränen in den Augen.

>> Zac Efron als Serien-Mörder Ted Bundy: Der zweite Trailer ist noch verstörender

Die Netflix-Produktion kommt weit weniger blutig daher, als man es von einer Verfilmung des Falls Ted Bundy erwarten würde. Die Überlebende findet das gut: "Was er den Frauen angetan hat, überlässt der Film der eigenen Vorstellungskraft. Blutige Szenen waren nicht notwendig. Es geht um die Psyche von Bundy." Der Film "Extremely Wicked, Shockingly Evil and Vile" läuft seit 3. Mai in den amerikanischen Kinos.

>> True-Crime auf Netflix: Diese Dokus sind genauso so spannend wie „Ted Bundy“

jr

Quelle: Noizz.de