Traum oder Wirklichkeit?

Der legendäre Film "Inception" aus dem Jahr 2010 endet mit einem Rätsel: Ist die letzte Szene, in der DiCaprio als Dom Cobb mit seinen Kindern vereint wird, echt oder nur ein Traum? Um das herauszufinden, dreht DiCaprio einen Kreisel an – fällt er, so ist die Szene echt, fällt er nicht, dann ist es ein Traum.

Fällt der Kreisel oder fällt er nicht? Diese mittlerweile Jahrzehnte alte Frage ist noch immer nicht endgültig geklärt. Deswegen wird auch niemand müde, Mitbeteiligte des Films zu fragen, was das Ende denn wohl bedeute. Leonardo DiCaprio hat nun in dem Podcast "WTF with Marc Maron" endgültig gebeichtet: Er versteht das Ende von Inception selber nicht.

"Ich hab keinen Plan", so DiCaprio. Jeder auf dem Set hatte schon damals versucht, den Gedanken des Regisseurs Christopher Nolan zu folgen – mit wenig Erfolg. Für DiCaprio zumindest hängt der Ausgang der Geschichte vom Auge des Betrachters ab. Schon Nolan bevorzugte diese Interpretation.

Co-Star Michael Caine argumentierte allerdings mal, das Ende sei echt – denn Nolan hatte ihm mal verraten, dass jede Szene, in der Caine mitspiele, echt sei. Und in der letzten Szene ist Caine als Professor Stephen Miles mit dabei.

>> Brasilianischer Präsident gibt Leonardo di Caprio Schuld für Amazonas-Waldbrand

>> Leonardo DiCaprio kritisiert illegalen Bergbau im Amazonasgebiet

Quelle: Noizz.de